
Die Künstlergruppe STACHEL© ist ein eingetragener Verein in Altlengbach Niederösterreich.
Entsprechend dem Manifest der Gruppe liegt der Hauptfokus auf der Basis der GAIA HYPOTHESE, in der ökonomischen Betrachtung des Wissens, als strategisches Werkzeug zur Entwicklung eines transformierenden KULTUR DES BEWUSSTSEINS. Wissen wird dabei nicht als Ressource im ökonomischen Verwertungsprozess verstanden, sondern als offene, relationale Praxis: erzeugt durch Austausch, künstlerische Forschung und kollektive Erfahrung.
In Abgrenzung zur Konsumökonomie zielt diese Perspektive auf eine nachhaltige Verschiebung von Wahrnehmung, Handlungsmustern und kulturellen Selbstverständlichkeiten – insbesondere im ländlichen Raum.
Das Manifest der
Künstlergruppe Stachel
Wir stehen auf dem fruchtbaren Boden der Veränderungen.
„DIE FREIHEIT DER KUNST - DER KUNST IHRE FREIHEIT !“
Unser Zusammenschluss erfolgt aus der Gleichheit menschlicher und künstlerischer Gesinnung. Wir betrachten es als unsere Pflicht, dem humanitären und kulturellen Aufbau eines freien und vielfältigen Europas, unsere besten Kräfte zu widmen.
Wir plädieren für die Freiheit der Künste in all ihren Ausdrucksformen und unterstützen diese mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln.
Wir fördern die freie Äußerung der Anschauung und Meinung, sowie die öffentliche Stellungnahme zu ihr.
Wir halten es für unsere Aufgabe, alle wertvollen Begabungen auf künstlerisch-kreativem Gebiet zu sammeln und dem öffentlichen Wohl der Gesamtheit zuzuführen.
Wir sind weder Partei noch elitäre Klasse für sich, sondern Menschen, die in lebendiger Weise schöpferische Arbeit leisten, die zum Gemeinwohl der Menschen beiträgt.
Wir haben Achtung vor der Leistung und Arbeit des Anderen, welche wir auf jedem Gebiet und in jeder Form respektieren und akzeptieren.
Wir wenden uns an alle berufenen und sich verantwortlich fühlenden KünstlerInnen und senden einen menschenverbindenden Gruß, mit dem Wunsch, bei der Gestaltung unserer Zukunft in kooperativer Weise aktiv, visionär und konstruktiv mitzuwirken.
Die Künstler
Erich Heyduck (Idee, Konzept, Video, Licht, Raum, Installation);
Gerhard Malecik (Idee, Konzept, Keramik, Installation);
An dem transmedialen Kunstprojekt KUNST ist DADA wirken mit ihren Arbeiten KünstlerInnen aus unterschiedlichen Genres gestaltend mit:
Rita Luksch (Stimme); Georg O. Luksch (Elektronik); Fritz Fro (Sound Cloud); Erwin Ginner (Keramik, Skulptur, Malerei); Franz Hautzinger (Viertelton Trompete); Gergana Popova (Malerei, Gesang, Poesie); Jürgen Rottensteiner (Gesng, gitarre); Matthias Loibner (Drehleierpoet); Nataša Mirković (Stimme, Gesang); Barbara Hechtl (Keramik, Skulptur); Karl Ritter (Gitarrenpoesie); Al Denkstahl (Digital Art, Streetart); Christine Rosa–Felkel (Poesie); Maggie Haslinger-Maierhofer (Poesie); Wolfgang Klein (Poesie); Elena Romenkova (Digitale Kunst, Visuals); Barbara Bandi (Stimme); Hans Kerschbaumer (Lyrik, Kurzgeschichten, Poetry Slam); Hans Tschiritsch (Obertongesang, Objekte, Musik), Gerhard Breitenecker (Fotografie, Grafikdesign); Sureel Kumar (Holzarbeiten); Barbara Bülow (Malerei); Marielis Seyler-Kejda (Fotografie); Christian Reiner (Stimme); Burkhard Stangl (Gitarre); Herbert Pirker (Schlagzeug); Manuela Fritz (Malerei, Bildhauerei), Wilhelm A. Seibetseder (Malerei); Lukas Lauermann (Musiker, Komponist); Christian Munk (Exprimentelle Medien), Michael Fischer (Soundscape)